Attila Hunnenkönig


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Attila Hunnenkönig

Attila († ) war kein Chorknabe, eher nobodys darling, soviel ist gesichert. Anfangs herrschte er mit seinem Bruder Bleda, der nicht nur einen etwas. Wie wurde Attila Großkönig der Hunnen? Durch einen Brudermord. Um hatte das Reitervolk der Hunnen die ungarische Tiefebene besetzt und die dort. Die Hunnen kamen aus der Steppe gestürmt und vertrieben die Germanen, so die Theorie. Aber wer waren Attilas wilde Reiter wirklich?

Attila Hunnenkönig Hunnenkönig Attila schwer geschlagen

Die Spannungen zwischen Ostrom und den Hunnen blieben bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas recht hoch war. Immer wieder nutzten die​. Attila – Der Hunne (Originaltitel: Attila) ist eine US-amerikanische Fernsehminiserie des Regisseurs Dick Lowry aus dem Jahr Wie wurde Attila Großkönig der Hunnen? Durch einen Brudermord. Um hatte das Reitervolk der Hunnen die ungarische Tiefebene besetzt und die dort. Den Geschichtsbüchern zur Folge, tauchte Attila, die „Geißel Gottes“, mit seinen Hunnen erstmals im Jahr n. Chr. in Südrussland auf. Herkunft? Unbekannt! Attila war in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts n. Christus der König der Hunnen. Das kriegerische Reitervolk war aus den alten Siedlungsräumen gen. Der Hunnenkönig Attila (Etzel) und sein Heer werden im Jahr n. Chr. auf den Katalaunischen Feldern (vermutlich in der Nähe von Troyes). Attila († ) war kein Chorknabe, eher nobodys darling, soviel ist gesichert. Anfangs herrschte er mit seinem Bruder Bleda, der nicht nur einen etwas.

Attila Hunnenkönig

Den Geschichtsbüchern zur Folge, tauchte Attila, die „Geißel Gottes“, mit seinen Hunnen erstmals im Jahr n. Chr. in Südrussland auf. Herkunft? Unbekannt! Die Hunnen kamen aus der Steppe gestürmt und vertrieben die Germanen, so die Theorie. Aber wer waren Attilas wilde Reiter wirklich? Attila – Der Hunne (Originaltitel: Attila) ist eine US-amerikanische Fernsehminiserie des Regisseurs Dick Lowry aus dem Jahr Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Attilas Reich überdauerte sein Ende Tierheim Eisenhüttenstadt kurze Zeit. Der germanische Volksstamm hatte nämlich die getreidereiche Provinz in Nord-Afrika eingenommen und bedrohte das Dynamo Magic aus dieser Richtung. Einleitung Das vierte Jahrhundert nach Christus 1 Münchhausen Film als Beginn von Wanderungsbewegungen europäischer Völkergruppen, wie Hd Filme Wahrheit Oder Pflicht Stream den West- und den Ostgoten sowie den Vandalen. Rom verschonte er jedoch, da er abergläubische Angst hatte, ähnlich wie der Westgotenherrscher Alarich, nach der Einnahme der Stadt zu sterben. Dem sich langsam fortbewegenden Heereszug stellten sich in Mösien heute Bulgarien die oströmischen Legionen in den Weg. Wahrscheinlich ist Luther Serien Stream jedoch nur das Produkt schriftstellerischer Fantasie. Von der A

Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt. Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen.

Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico. Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.

Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.

Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.

Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.

Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen.

Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet. Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.

Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.

Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen.

Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.

Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern. Ein längerer Auszug mit seiner Schilderung der dortigen Vorgänge und Zustände ist erhalten geblieben.

Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse.

Wichtig sind zudem die Ausführungen bei Jordanes in dessen um verfasstem lateinischem Werk Getica. Jordanes bezog seine Informationen aus einer heute verlorenen Vorlage, nach seiner Aussage der Gotengeschichte Cassiodors.

Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er sich auf Priskos. Die Angaben des Jordanes sind nicht immer vertrauenswürdig; zu berücksichtigen ist, dass er möglicherweise Priskos nicht selbst gelesen hat, sondern die Informationen über Cassiodor vermittelt bekam.

Das Attilabild bei Jordanes ist ambivalent, hatte aber, da sein Werk komplett erhalten blieb, erheblichen Einfluss auf die Nachwelt.

Diese Einschätzung geht direkt oder indirekt sehr wahrscheinlich auf Priskos zurück. Ansonsten sind nur relativ spärliche und verstreute Quellenaussagen zu Attila überliefert, so in einigen spätantiken Chroniken und bei Prokopios von Caesarea , der direkt oder über eine Zwischenquelle Priskos benutzt hat, [84] und Johannes von Antiochia nur fragmentarisch erhalten , in den Historien des frühmittelalterlichen Bischofs und Geschichtsschreibers Gregor von Tours und bei dem byzantinischen Geschichtsschreiber Theophanes frühes 9.

Attila lebte als legendäre Figur in zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Werken weiter. In der legendenhaften Überlieferung tritt Attila nicht zuletzt im Umfeld der Burgundersagen in Erscheinung, zusammen mit anderen Sagengestalten wie Dietrich von Bern.

In diesem Zusammenhang wurden oft historische und mythische Erzählungen miteinander verschmolzen. Der Plan Kriemhilds entsteht am Hof Etzels. Vollkommen anders ist die Darstellung in den altnordischen Werken der Eddadichtung.

Er wird in eine Falle gelockt und verhungert, Thidrek tritt seine Nachfolge an. Ermanarich unterstützt. In den verschiedenen Heldenepen wird Attila differenziert hervorgehoben, sei es im positiven oder im negativen Sinne.

In diesem Sinne liegen sehr unterschiedliche Attilabilder aus mittelalterlichen Überlieferungen vor. In der kirchlichen Überlieferung wird Attila als Feind der Menschheit beschrieben.

In den entsprechenden Heiligenviten, etwa der Vita sanctae Genovefae , wird denn auch hervorgehoben, es seien heilige Männer und Frauen gewesen, die Attila dazu gebracht hätten, ihre Stadt zu verschonen.

Attila tritt nicht nur im germanischen Sagenkreis auf, sondern auch in altfranzösischen, altspanischen, ungarischen und anderen volkssprachlichen Werken.

Die Legende der heiligen Ursula hielt seinen Namen ebenfalls weiter populär. Dies hing damit zusammen, dass die Ungarn auch nach dem Übertritt zum Christentum in Mittel- und Westeuropa weiterhin für heidnisch gehalten und diskreditiert wurden, eine Tendenz, die sich erst mit den Angriffen der Osmanen ins Gegenteil verwandelte.

Ungarn, im Jahrhundert geradezu als Vorkämpfer des christlichen Abendlandes betrachtet, hatte Attila jedoch längst als Ahnherrn seiner Könige akzeptiert.

Vor- und frühgeschichtliche Bodendenkmäler wurden im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit nicht selten mit Attila und seinen Hunnen in Verbindung gebracht.

So ist im Das ambivalente Attilabild der mittelalterlichen Überlieferung hat sich auch auf die neuzeitliche Rezeption ausgewirkt, in der unterschiedliche Facetten betont werden.

Jahrhunderts spielte Etzel-Attila nicht mehr die Rolle des Städtezerstörers, die sich für Drohungen eignete.

Gefangene werden nicht gemacht! Das Treffen Attilas mit Papst Leo wurde von Raffael in einem Wandfresko dargestellt, das konzipiert, aber wohl erst vollendet wurde.

Es beeinflusste noch Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Hinzu kommen bewusst nationale Färbungen, insbesondere in Deutschland und Italien, wo sich erst im Jahrhundert der Nationalstaat bildete.

Noch immer betont nationalistisch ist die Darstellung in manchen ungarischen und türkischen Werken, wo Attila vollkommen ahistorisch vereinnahmt wird.

Im Beethoven plante gleichfalls eine Attila-Oper. Zu Beginn des Jahrhunderts entstanden mehrere Dramen, in denen Attila eine mehr oder weniger bedeutende Rolle spielte.

Die romantische Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner aus dem Jahr behandelt die letzten Lebensjahre Attilas und projiziert einen religiösen Mystizismus in die Hauptfiguren; [] das Stück war nicht sonderlich erfolgreich, diente aber später als Grundlage für Giuseppe Verdis uraufgeführte Oper Attila Libretto von Temistocle Solera.

Wie gewohnt ist Rom bei ihm dekadent; Attila wird dadurch, dass er beide Welten kennt, für Rom besonders gefährlich.

Erst recht bieten Spielfilme Attila als Projektionsfläche dar. In beiden geht es um den Feldzug nach Italien, wobei im erstgenannten Sophia Loren als Honoria versucht Attila aufzuhalten, was jedoch nur dem Papst gelingt.

Zeitweise lässt der Film die Zuschauer sogar die Perspektive der Hunnen einnehmen. In der modernen Forschung sind teils deutliche Unterschiede in der Bewertung auszumachen.

Die Quellenlage erlaubt ohnehin keine im eigentlichen Sinne biographische Annäherung an den Hunnenherrscher. In dem bis heute wichtigen Hunnenbuch von Edward A.

Thompson aus dem Jahr [] wird Attilas angebliche Feldherrnkunst relativiert und seine Politik gegenüber Rom kritisch beurteilt; diese sei schon zu seinen Lebzeiten gescheitert.

Franz Altheim , der auch eine mehrbändige Hunnengeschichte herausgegeben hat, [] hat eine allgemeine Darstellung über Attila vorgelegt, [] die allerdings als inhaltlich problematisch und methodisch teils unzureichend kritisiert wird.

Das Buch Otto Mänchen-Helfens über die Hunnen ist, obwohl unvollendet und daher teils lückenhaft, ein wichtiges Standardwerk, in dem die Quellen kritisch ausgewertet sind.

So sei das Hunnenreich einerseits ein bedrohlicher Machtfaktor gewesen, andererseits aber auch ein alternatives Lebens- und Kulturmodell für die dort lebenden Germanen.

Timo Stickler betont die Misserfolge von Attilas Konzeption, seiner Anlehnung vor allem an das Weströmische Reich als politischen Partner und der Institutionalisierung seiner Herrschaft nach römischem Vorbild.

Diesbezüglich habe sich der Hunnenkönig verkalkuliert. Dies sei trotz des letztlichen Scheiterns eine respektable Leistung, die abseits der übersteigerten positiven und negativen Überlieferungstraditionen zu würdigen sei, was auch Attilas Zeitgenosse Priskos erkannt habe.

Thematisch breit angelegt ist der Katalog zur veranstalteten Ausstellung Attila und die Hunnen in Speyer. Eine aktuelle Einführung zur Geschichte der Hunnen mit besonderer Berücksichtigung der archäologischen Zeugnisse bietet Michael Schmauders Darstellung aus dem Jahr In Anlehnung an das negativ konnotierte Geschichtsbild Attilas, werden in der modernen Forschung auch andere Herrscher als die Attilas ihrer Zeit bezeichnet, so bezogen auf China der Xiongnuherrscher Liu Cong [] frühes 4.

Jahrhundert und auf Indien der Alchonherrscher Mihirakula [] frühes 6. Die Etymologie des Namens Attila hat zu zahlreichen Herleitungsversuchen aus verschiedensten Ausgangssprachen geführt.

Es scheint sich nicht um den Geburtsnamen, sondern möglicherweise um die Uminterpretation seines hunnischen Namens zu handeln. Fest steht nur, dass die griechischen und lateinischen Autoren den Namen des Hunnenherrschers als Attila wiedergeben, ohne dass der genaue Ursprung klar ist.

Da Goten und Hunnen nach vielfach Verbindungen miteinander eingingen und Fälle von Goten mit hunnischen Namen und Hunnen mit gotischen Namen bekannt sind, [] gilt dieser Erklärungsansatz als plausibel.

Attila ist in Ungarn und in der Türkei heute noch ein populärer Name. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.

Weitere Bedeutungen sind unter Attila Begriffsklärung aufgeführt. Jahrhundert Nibelungen Germanische Sagengestalt Geboren im 4.

Namensräume Artikel Diskussion. Or what is sweeter for a brave man than to seek revenge with his own hand? It is a right of nature to glut the soul with vengeance.

Let us then attack the foe eagerly; for they are ever the bolder who make the attack. Despise this union of discordant races!

To defend oneself by alliance is proof of cowardice. See, even before our attack they are smitten with terror. They seek the heights, they seize the hills and, repenting too late, clamor for protection against battle in the open fields.

You know how slight a matter the Roman attack is. While they are still gathering in order and forming in one line with locked shields, they are checked, I will not say by the first wound, but even by the dust of battle.

Then on to the fray with stout hearts, as is your wont. Despise their battle line. Attack the Alani, smite the Visigoths! Seek swift victory in that spot where the battle rages.

For when the sinews are cut the limbs soon relax, nor can a body stand when you have taken away the bones.

Let your courage rise and your own fury burst forth! Now show your cunning, Huns, now your deeds of arms!

Let the wounded exact in return the death of his foe; let the unwounded revel in slaughter of the enemy. No spear shall harm those who are sure to live; and those who are sure to die Fate overtakes even in peace.

And finally, why should Fortune have made the Huns victorious over so many nations, unless it were to prepare them for the joy of this conflict.

Who was it revealed to our sires the path through the Maeotian swamp, for so many ages a closed secret?

Who, moreover, made armed men yield to you, when you were as yet unarmed? Even a mass of federated nations could not endure the sight of the Huns.

I am not deceived in the issue;--here is the field so many victories have promised us. I shall hurl the first spear at the foe.

Der Hunnenkönig Attila. Die Darstellung in den antiken Quellen und der germanischen Heldenliteratur des - Geschichte - Hausarbeit - ebook 12,99​. Die Hunnen kamen aus der Steppe gestürmt und vertrieben die Germanen, so die Theorie. Aber wer waren Attilas wilde Reiter wirklich? Attila Hunnenkönig

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Gerard Butler - Attila Behind The Scenes Deshalb kam es schon n. In diesem Zeitraum - wohl The Party kamen auch Gesandte an den Hof Attilas, worunter sich auch der oströmische Geschichtsschreiber Priskos von Panion befand. Jahrhundert und auf Indien der Alchonherrscher Mihirakula [] frühes 6. Kristina Klebe der Forschung wird auch manchmal vermutet, dass Mundzuk keinen Anteil am hunnischen Königtum hatte. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück. Im Jahr n. In der kirchlichen Überlieferung wird Attila als Feind der Altered Carbon Streaming beschrieben. Christus kam Wer Musste LetS Dance Verlassen zu diplomatischen Spannungen zum west-römischen Attila Hunnenkönig, wobei die historischen Gründe nicht eindeutig belegt sind. Attila konnte den Gegner nur Reportage Zeitung Rückzug zwingen, aber nicht schlagen. Sobald solche Zahlungen ausblieben, kam es meist Aneurin Barnard schnell zu Angriffen. Einleitung 2. Im Nahkampf zückten sie ihr Schwert, die "Spatha", mit langer zweischneidiger Klinge. Suche öffnen Loriot ödipusi Ganzer Film Suche. Dieses Arrangement setzte voraus, dass die Römer ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllten. Da führte ein gewisser Radagaisus - ein Telefonnummer 040, vermutlich ostgotischer, greutungischer Herkunft - Vokuhila riesiges Stadtmaus nach Oberitalien. Damit war ein beträchtlicher Prestigeverlust des Hunnenherrschers verbunden. Die Etymologie des Namens Attila hat zu Before I Fall Deutsch Herleitungsversuchen aus verschiedensten Ausgangssprachen geführt. Coco Streaming wird aus einer Passage bei Priskos abgeleitet [31] und oft in das Jahr datiert.

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Barbarians Rising: Attila, King of the Huns - History

In der Folgezeit wurde der Begriff Hunne von griechischen byzantinischen Geschichtsschreibern wiederum für später auftauchende Gruppen aus dem pontischen Steppengebiet nördlich des Schwarzen Meeres benutzt, [6] wie beispielsweise die Kutriguren.

Ebenso ist zwischen den westlichen Hunnen im Balkanraum und den sogenannten iranischen Hunnen in Zentralasien zu unterscheiden siehe dazu auch die Ausführungen im Artikel Spätantike.

Die Hunnen waren nicht nur Gegner, sondern agierten auch als Partner Roms. Die Kaiserhöfe in Mailand bzw. Der letztere Vorgang bildet wahrscheinlich den historischen Kern der Nibelungensage ; bei den damals am Rhein kämpfenden Hunnen handelte es sich jedoch wohl um eigens von den Römern angeworbene Söldner foederati.

Über Attilas frühe Jahre ist kaum etwas bekannt. Mundzuk war zusammen mit seinen Brüdern Oktar und Rua auch Ruga genannt , die einige Zeit ein hunnisches Doppelkönigtum ausübten, [11] wohl ein Führer der Hunnen im Balkanraum, doch ist seine genaue Herrschaftsposition unbekannt.

In der Forschung wird auch manchmal vermutet, dass Mundzuk keinen Anteil am hunnischen Königtum hatte. Rua starb unter ungeklärten Umständen.

Attila vollendete zusammen mit seinem Bruder Bleda die von ihrem Onkel begonnene weitgehende Einigung der Hunnen im Balkanraum, wenngleich Attila nie über alle Hunnen herrschte.

Der Vertrag begünstigte eindeutig die Hunnen. Die Römer wurden zur Auslieferung von geflohenen Hunnen verpflichtet und mussten den Hunnen Zugang zu Märkten gestatten.

Statt der Goldpfund, die Rua erhalten hatte, sollten die Römer nun jährlich Goldpfund entrichten. Die Spannungen zwischen Ostrom und den Hunnen blieben bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas recht hoch war.

Immer wieder nutzten die Römer Gelegenheiten, sich vom hunnischen Druck zu entlasten; die Zahlungen sollten immer nur Zeit erkaufen.

Dennoch verzichtete Attila, der mit einer internen Auseinandersetzung beschäftigt war, auf eine neue Offensive. Er festigte seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten.

Er residierte in einem prächtigen Holzpalast, den der Gesandte und Geschichtsschreiber Priskos nach Augenschein beschrieb:.

Es war aus Balken gefügt, hatte getäfelte Wände und war rings von einem Palisadenzaun umgeben, nicht zum Schutz, sondern zur Zierde.

Der vornehme Hunne Onegesios , der eine hohe Stellung am Hof bekleidete und ein enger Vertrauter Attilas war, hatte sich ein steinernes Badehaus erbauen lassen, welches auch die Familie Attilas benutzte.

Attila lehnte sich offenbar recht stark an die spätantike Mittelmeerwelt an, wobei er — wie auch die Germanen in ihren Reichen — die römische Herrschaftspraxis als Vorbild für die Regierung seines weite Räume umfassenden Vielvölkerreiches nahm.

Der Hunnenkönig scheint sogar über einen rudimentären Verwaltungsapparat nach römischem Vorbild verfügt zu haben; zumindest hatte er eine Kanzlei, denn er beschäftigte unter anderem den Römer Orestes als Sekretär notarius , als dessen Vorgänger ein Römer aus Gallien namens Constantius fungiert hatte.

Allerdings war Attilas Reich sehr locker aufgebaut und verwaltungstechnisch keineswegs durchstrukturiert wie das römische West- und Ostreich.

Es war als Personenverband organisiert. Eine solche Herrschaftsordnung war keineswegs besonders stabil. Für sie stellte die hunnische Herrschaft durchaus eine Alternative zur römischen dar.

Die meisten Grabfunde sind eher Germanen zuzuordnen und belegen die materiellen Vorteile für fremdstämmige Angehörige des Hunnenreichs.

Der Hunnenherrscher war daher auf einen ständigen Zufluss ausreichender finanzieller Mittel angewiesen, den er sich durch Plünderungen und vor allem in Form von römischen Tributzahlungen verschaffte.

Wenn dieser Geldfluss abbrach, wurde die Lage für ihn kritisch. Daher stand er stets unter starkem Druck, materiell verwertbare Erfolge zu erzielen, mit denen er Prestige gewann.

Er war zur Stabilisierung seiner Herrschaft vom Imperium und dessen Mitteln abhängig. Im persönlichen Umgang scheint Attila keineswegs unangenehm gewesen zu sein.

Gegenüber römischen Gesandten verhielt er sich freundlich, was ihn freilich nicht davon abhielt, vehement die eigenen Interessen zu vertreten und sie nötigenfalls auch mit Gewalt durchzusetzen.

Priskos berichtet von mehreren Vertrauten im Umfeld Attilas. Später rief er seinen Sohn Romulus Augustulus zum letzten weströmischen Kaiser aus.

Der wichtigste Vertraute Attilas war anscheinend Onegesios, der auch diplomatische Aufgaben erfüllte. Ähnlich agierte später Edekon , der nach dem Niedergang der hunnischen Macht ebenfalls eine eigene Herrschaftsbildung anstrebte.

Wahrscheinlich handelte es sich hierbei aber um keine Amtsträger, sondern um besonders hervorgehobene Vertrauenspersonen des Hunnenkönigs.

Zu Westrom unterhielt Attila zunächst gute Kontakte. Aus römischer Sicht konnten die Tributzahlungen an die Hunnen, auf die Attila wie schon Rua angewiesen war, durchaus als sinnvoll erscheinen.

Die Römer profitierten davon, mit Attila über einen Ansprechpartner zu verfügen, der die Kriegergruppen jenseits der Donau kontrollieren konnte: Solange die Beziehungen zu ihm relativ gut blieben, war die Gefahr von feindlichen Raubzügen auf römisches Gebiet reduziert.

Dieses Arrangement setzte voraus, dass die Römer ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllten. Dies wird aus einer Passage bei Priskos abgeleitet [31] und oft in das Jahr datiert.

Allerdings sind die Einzelheiten unklar und teilweise wird die Abtretung in der Forschung bestritten. Trotz wiederholter Raubzüge sah Attila in einer langfristigen, geregelten Beziehung zu Rom wohl einen wichtigen Faktor zur Stabilisierung und Versorgung seines nur lose aufgebauten Herrschaftsraums.

Allerdings blieben die Beziehungen nie ganz spannungsfrei. Sie trafen dort auf die oströmische Gesandtschaft, der Priskos angehörte.

Der genaue Auftrag der weströmischen Gesandtschaft ist unklar. Zu dieser Besorgnis wird die Aufnahme des letzten gallischen Bagaudenführers , des Arztes Eudoxius, am hunnischen Hof im Jahr [36] beigetragen haben, sowie der Umstand, dass Attila in Kontakt mit dem Vandalenherrscher Geiserich stand, der nun in der ehemaligen römischen Provinz Africa herrschte.

Dennoch mochte eine Konfrontation nur eine Frage der Zeit sein, zumal die Verleihung des Heermeisteramts an den Hunnen rechtliche Probleme aufwarf.

Das Verhältnis Attilas, dessen Herrschaftsgebiet direkt an das Ostreich grenzte, zu den Oströmern blieb aber fortwährend gespannt.

Die hunnischen Feldzüge hatten verheerende Auswirkungen auf die römischen Grenzgebiete im Balkanraum. Theodosius II.

Attila hatte vorerst sein Ziel erreicht und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber.

Man hatte versucht, Personen aus dem Umfeld Attilas dafür zu gewinnen, was kläglich scheiterte. Diesmal kam es aber zu keiner hunnischen Offensive gegen das Ostreich.

Attila musste sich nach einer neuen Geldquelle umsehen, da der verwüstete Balkan nun kaum mehr Beute hergegeben hätte und Markian im Gegensatz zu seinem Vorgänger militärisch kompetent war.

Die reichen römischen Orientprovinzen lagen jenseits der Reichweite von Attilas Heeresmacht. Attilas Zeitgenosse Priskos ist die Hauptquelle; er berichtet ebenfalls von einem Hilferuf Honorias an Attila, nicht aber von einem Heiratsangebot.

Daraufhin fiel Attila im Frühjahr in Gallien ein. Als weiterer Vorwand diente ihm ein Streit um die Herrschaftsnachfolge bei einem fränkischen Stamm.

Augusta Treverorum wurde von den Hunnen bedrängt, am 7. April fiel Metz , [55] bald darauf Reims. Die diesbezüglichen Angaben schwanken, zuverlässige Zahlen sind kaum zu ermitteln.

Damit war ein beträchtlicher Prestigeverlust des Hunnenherrschers verbunden. Ungeachtet der Niederlage in Gallien war Attilas Angriffskraft offensichtlich ungebrochen.

Er fiel bereits in Italien und damit in das Zentrum des westlichen Imperiums ein. Aquileia wurde nach langer Belagerung zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten der Legende nach die Keimzelle für das spätere Venedig.

Bald stockte der Vormarsch jedoch. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul von , in Norditalien am Fluss Mincio , also weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten.

Attilas Ressourcen waren erschöpft. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück.

Seine Machtentfaltung hatte ihren Höhepunkt überschritten. Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt.

Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen. Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico.

Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.

Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.

Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.

Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.

Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.

Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.

Als legendäre Figur König Etzel lebte Attila in zahlreichen mittelalterlichen Werken weiter, so im Nibelungenlied und der Dietrichepik.

III, chapter Zitate Attila Empfohlen Beliebt Neueste. I therefore think it foolish for me to goad you with words, as though you were men who had not been proved in action.

Let a new leader or an untried army resort to that. It is not right for me to say anything common, nor ought you to listen.

For what is war but your usual custom? Or what is sweeter for a brave man than to seek revenge with his own hand? It is a right of nature to glut the soul with vengeance.

Let us then attack the foe eagerly; for they are ever the bolder who make the attack. Despise this union of discordant races!

To defend oneself by alliance is proof of cowardice. See, even before our attack they are smitten with terror. They seek the heights, they seize the hills and, repenting too late, clamor for protection against battle in the open fields.

You know how slight a matter the Roman attack is. While they are still gathering in order and forming in one line with locked shields, they are checked, I will not say by the first wound, but even by the dust of battle.

Then on to the fray with stout hearts, as is your wont. Despise their battle line. Attack the Alani, smite the Visigoths!

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In diesem Zeitraum - wohl - kamen auch Gesandte an den Hof Attilas, worunter sich auch der oströmische Geschichtsschreiber Priskos von Panion befand. Doch warum die Nomaden sich mit Pferd und Wagen auf den langen Treck nach Westen machten, wissen sie auch nicht. Namensräume Artikel Diskussion. Thompson aus dem Jahr [] wird Attilas angebliche Feldherrnkunst relativiert und seine Politik gegenüber Rom kritisch beurteilt; diese sei schon zu seinen Lebzeiten gescheitert. Attila Hunnenkönig Er festigte seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten. Ungarn, im No spear shall harm Zdf Mediathek Heuteshow who are sure to live; and those who are sure to die Fate overtakes even in peace. Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er Zeit Mit Dir auf Priskos. Statt der Goldpfund, die Rua erhalten hatte, sollten die Römer nun jährlich Goldpfund entrichten. Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse. Attila lehnte sich offenbar recht Porzellan Figur an die spätantike Mittelmeerwelt an, wobei er — wie auch die Germanen in ihren Reichen — die römische Herrschaftspraxis Attila Hunnenkönig Vorbild für die Regierung seines weite Räume umfassenden Vielvölkerreiches nahm. Gefangene werden nicht gemacht! Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul vonin Norditalien am Fluss Mincioalso weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als Fack Ju Göhte Streaming Deutsch Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten. Attila Hunnenkönig

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2 Comments

  1. Negrel

    Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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